Design Thinking

Design Thinking ist eine Mischung aus Werkzeugkasten und Methodenkoffer zur Entwicklung von Problemlösungen. Dahinter steckt die Philosophie, dass die Lösungen unbedingt aus der Perspektive der Anwender (Nutzer, Kunden) nutzen stiften müssen. Weiterhin sollten die Entwicklungsteams interdisziplinär sein, da davon ausgegangen wird, dass sich Lösungen in interdisziplinären Teams am besten entwickeln. Außerdem ist eine möglichst gestaltbare, nicht dem Alltag der Problemlöser entsprechende Arbeitsumgebung förderlich, wie bei anderen Kreativitäts-Methoden auch.

Zur Entwicklung der Problemlösung durchlaufen die Teams 6 verkettete Prozesse. Das geschieht ggf. iterativ. Diese Phasen sind

  • Verstehen,
  • Beobachten,
  • Sichtweise definieren,
  • Ideen finden,
  • Prototypen entwickeln und
  • Testen.

Wesentlicher Bestandteil der Problemlösung ist die Interaktion mit denen, die das Problem haben.
Oder konkreter: Produkte, Dienstleistungen, Prozesse, Verfahren und Geschäftsmodelle können NICHT ohne den Austausch mit der avisierten Zielgruppe entwickelt werden!

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