VALUEversitas steht für die Verbindung des Wertes (VALUE) mit der Vielfalt (diversitas) und symbolisiert die Erhöhung der Wertschöpfung unserer Kunden durch eine Vielfalt individueller Lösungen. Unsere Motivation ist die gemeinsame Leidenschaft für die technologische und strukturelle Gestaltung der Zukunft unserer Kunden.
Mit genau dieser Begeisterung und dem Blick auf eine werthaltigere Zukunft, wollen wir Unternehmen mitreißen, sich für zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten bei der Wertschöpfung zu engagieren und diese umzusetzen.
Unsere Geschäftsleitung, Nicole Wülbeck und Dr. Johannes Tschesche, bringt dafür umfassende Kenntnisse aus der kaufmännischen der technischen Welt mit und wird von einem stark interdisziplinären Team unterstützt.

Wissenswertes über unser Vorgehen
Beratung ist nicht gleich Beratung. Je nach Zielsetzung, Rahmenbedingungen und natürlich auch in Abhängigkeit von dem jeweiligen Unternehmensberater gibt es viele mögliche Optionen. Daher möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick geben, was Sie im Regelfall erwartet. Wir möchten die Gelegenheit außerdem nutzen und mit dem ein oder anderen Vorurteil zum Thema Beratung aufräumen.
Fragen und Antworten zu unserem Vorgehen sowie Stellungnahmen zu gängigen Vorurteilen
Das hängt davon ab, mit welcher Aufgabenstellung wir beauftragt werden. Generell liegt der Mehrwert unserer Beratung im Mehrwert für Ihr Unternehmen. Wir zielen darauf ab, den Unternehmenswert nachhaltig zu sichern oder zu steigern.
Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass wir den Geschäftsbetrieb stabilisieren und in Richtung Zukunft ausrichten. Typischerweise steht hier die langfristige Zielsetzung im Vordergrund und wird durch die nötigen Maßnahmen begleitet, um diese strategischen Ziele umzusetzen.
Eine andere Aufgabenstellung kann darin liegen, dass wir in Ihrem Unternehmen, auf Deutsch gesagt, für Ordnung sorgen. In vielen Unternehmen ist nicht jeder Prozess klar oder gar nicht geregelt. Das wird spätestens dann zum Problem, wenn sogenanntes Hoheitswissen bei einem oder mehreren Mitarbeitern vorliegt und dieser krank wird oder das Unternehmen verlässt. Aber auch, wenn automatisiert oder digitalisiert wird, werden Prozesslücken relevant. Wir können dann z.B. eine Bestandsaufnahme durchführen und mit Ihnen zusammen Lösungen für bestehende Probleme erarbeiten. Wir können Prozesse aufnehmen, definieren, optimieren und gegebenenfalls auch digitalisieren.
Auch bei der Bewertung des Produktportfolios oder der Produkt- und Dienstleistungsentwicklung können wir unterstützen. Beispielsweise durch regelmäßige Workshops oder operativ als Dienstleister, indem wir die Entwicklung vollständig oder auch teilweise übernehmen.
Einer unserer Schwerpunkte ist jedoch die Innovationsberatung. In diesem Rahmen unterstützen wir nicht nur bei den klassischen Aufgaben im Wirrwarr von Technik, Methodik, Markt, Wettbewerb und Vertrieb, sondern entwickeln mit Ihnen auch aktiv mit, schaffen in Ihrer Organisation die nötigen Rahmenbedingungen für den in die Zukunft gerichteten Geschäftsbetrieb oder kümmern um uns die Finanzierung.
Auch wenn es etwas unschön klingt: das Arbeiten im eigenen Unternehmen macht mit der Zeit auch ein Stück weit betriebsblind. Der Blick von außen auf Prozesse und Zusammenhänge sorgt für eine neutrale Bewertung.
Ein anderer Grund ist, dass viele benötigte Qualifikationen im eigenen Unternehmen nicht oder nicht mit ausreichend Kapazität vorhanden sind. In diesem Fall läge die Alternative in der Einstellung eines Mitarbeiters für die zu bewältigenden Aufgaben. Das ist in der Regel aber die deutlich teurere Alternative.
Natürlich sind PowerPoint und Excel wichtige Werkzeuge von Unternehmensberatern. Excel ist wichtig, um die für Unternehmen wichtige Zahlenbasis zusammenzustellen und auszuwerten. Und auch PowerPoint dient als Instrument, um Ergebnisse anhand von Diagrammen und Schaubildern besser darstellen zu können. Darüber hinaus können Unternehmensberater noch sehr viel mehr. So müssen Unternehmensberater auch andere Werkzeuge beherrschen und hin und wieder ist es wichtig, dass man die Ärmel hochkrempelt und selbst mitarbeitet.
Die Praxiserfahrung des Unternehmensberaters ist häufig ein heikles Thema. Üblicherweise werden Unternehmensberater genau dann eingesetzt, wenn der Praktiker an seine Grenzen stößt. Dann kommt es darauf an, ob man einen Spezialisten braucht, z.B. um eine Produktionsanlage oder die Fruchtfolge zu optimieren, oder ob man einen Generalisten benötigt, der den berühmten Blick von außen mitbringt. In der Regel kann man davon ausgehen, dass erfahrene Unternehmensberater durchaus das nötige Maß an Praxiserfahrung und darüber hinaus Spezialwissen mitbringen – egal ob als Generalisten oder Spezialisten.
Hier gilt: Probieren geht über Studieren. Es ist nicht grundlos so, dass der Markt für Unternehmensberatung wächst. Der Einsatz externer Berater lohnt sich nämlich in den meisten Fällen. Daher haben viele Unternehmensberater auch Stammkunden, für die sie über Jahre immer wieder tätig sind. Treten Sie mit einer Fragestellung oder Anfrage an uns heran. Dann erfahren Sie, welche Kosten auf Sie zukommen. Trauen Sie sich. Sie haben nichts zu verlieren, außer vielleicht einem Moment Zeit. Üblicherweise nehmen wir uns ca. 2 Stunden Zeit, um mit Ihnen die jeweiligen Problemstellungen durchzugehen. Erst dann können wir grob abschätzen, welcher Aufwand nötig ist. Seien Sie im Rahmen des ersten Gesprächs offen für Fragen und trauen Sie sich auch Kritisches anzumerken. Je mehr Wissen wir im Bezug auf Ihre Fragestellung haben, desto passender wird das Angebot und die auf Sie zugeschnittene Lösung sein.
Wir bieten darüber hinaus die strukturierten Beratungsprogramme Unternehmenskompass und Technologiepilot. Darin sind vorbereitete Arbeitspakete definiert, die je nach Bedarfsfall einkalkuliert und paketweise bearbeitet werden. Der Vorteil für Sie dabei ist, dass Sie bei Vertragsabschluss kein großes Risiko eingehen. Denn für einen erheblichen Anteil der anfallenden Arbeiten sind darin flexibel verschiebbare Ressourcen kalkuliert, für die keine Abnahmeverpflichtung besteht. Die Beratungspakete gibt es auch speziell auf Gründer und junge Unternehmen zugeschnitten.
Ein ganz klares Jein! Um zu sehen, wo im Unternehmen Digitalisierung sinnvoll ist, muss man sich das Unternehmen genau anschauen und analysieren. Es kommt darauf an, welche Rahmenbedingungen vorliegen und welche Ziele verfolgt werden. Welchen Nutzen hat beispielsweise eine Bäckerei von einer vollautomatischen Backstraße, wenn die Absatzmenge mit der bisherigen Vorgehensweise gut und sinnvoll bedient werden konnte und die Kunden insbesondere wegen der handwerklichen Ausführung der Produkte kommen? Automatisieren könnte man aber bestimmte Einkaufs- und Buchhaltungsaufgaben oder das Online-Marketing. Und natürlich muss bei jeder Investition eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufgestellt werden. Das gilt auch für Maßnahmen der Digitalisierung und Automatisierung.
Nichtsdestotrotz sind sowohl die Digitalisierung als auch die Automatisierung wichtige Punkte, die jedes Unternehmen berücksichtigen muss. Beides gehört zur technologischen Weiterentwicklung, der Wirtschaft und Gesellschaft unterliegen. Das ist nicht negativ, jedenfalls dann nicht, wenn man sich aktiv und gestaltend damit auseinandersetzt. Und seien Sie ehrlich: Kommunikation findet heute auch nicht mehr mit Rauchzeichen statt.
Das trifft tatsächlich zu! Nur wenn Unternehmen und Mitarbeiter den Berater nicht als den Feind sehen, sondern als Partner auf Augenhöhe, kann es zu einer konstruktiven Zusammenarbeit kommen.
Informieren Sie Ihre Mitarbeiter im Vorfeld, warum ein Berater zu Ihnen ins Haus kommt. Schreiben Sie eine Rundmail oder rufen Sie, wenn es möglich ist, eine Mitarbeiterversammlung ein. Viele Mitarbeiter verbinden mit Unternehmensberatern Stellenabbau und Einsparungen. Dabei trifft dieser Sachverhalt in den meisten Fällen überhaupt nicht zu. Vielmehr betrachtet ein Unternehmensberater das Unternehmen von außen und kann sich als Externer ein gutes Bild machen, was vielleicht verändert und verbessert werden kann. Dazu ist aber die Information der Mitarbeiter erforderlich, denn nur die kennen ihren Job und wissen, worauf es im Tagesgeschäft ankommt. Erst mit diesem Wissen können belastbare Empfehlungen ausgearbeitet werden, die zum Unternehmen mit seinen Mitarbeitern und Kunden passen.
Oftmals werden wir während des Beratungseinsatzes von Mitarbeitern und der Geschäftsführung angesprochen, ob denn wirklich alles Bestehende geändert werden müsse. Hier lautet die ganz klare Antwort: natürlich nicht. Viele Unternehmen gibt es schon lange auf dem Markt und vieles was bisher gemacht wurde ist insbesondere aus der Historie gut und sinnvoll. Doch oft liegt der Teufel im Detail.
Große Änderungen, die oft von den Kunden oder mächtigen Zulieferern aufgedrückt werden, führen häufig zu chaotischen Zuständen. Diese sind nicht selten so zerstörend, dass Mitarbeiter an ihre Belastungsgrenzen kommen und ggf. kündigen oder erkranken und im schlimmsten Fall Kunden oder Lieferanten abspringen. Das liegt daran, dass die nötigen Änderungen dann überfallmäßig oktroyiert werden und damit mehr oder weniger automatisch auf Ablehnung stoßen.
Deshalb ist es wichtig, dass nötige Änderungen, die aufgrund von technologischem Fortschritt und gesellschaftlichem Wandel anstehen, frühzeitig und aktiv umgese
